wir,(ich) haben überlegt wie weiter, wie weiter mit dieser Blogarbeit?
zumindest auch mit Hinweisen:
Wir möchten Euch/Sie herzlich einladen zur Ausstellung und Buchpräsentation Geschichten und Bilder aus dem Lettekiez, mit Arbeiten aus dem Hort der Reginhardgrundschule (entstanden während des Projektes pädagogische Betreuung in der Mittelbruchzeile). Ort: Kinderzentrum Pankower Allee 51,Berlin Reinickendorf
ab 18.06.2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
Montag, 18. Mai 2015
piratenkodex
In dem Buch MEER MÄR haben wir auch den Piratenkodex veröffentlicht:
Piratencodex
Der große Sir Henry Morgan führte im 17. Jahrhundert die so genannte „Articles of Agreement“ ein. Diese wurden von Alexandre Olivier Exquemelin, der sich vermutlich als Arzt bei den Freibeutern aufhielt, niedergeschrieben. Beim Anheuern unterschrieb der Pirat diesen Codex. Neben den Pflichten sicherte der Codex ihm demokratische Mitspracherechte bei der Wahl des Kapitäns, einen festgelegten Anteil an der Beute und Entschädigungen bei Verletzungen zu. Jeder Mann hat in wichtigen Angelegenheiten ein Mitspracherecht, deshalb hat er das Recht zu allen Zeiten in Sachen des Proviant und des Branntwein davon Gebrauch zu machen, sofern nicht eine Hungersnot zum Wohle Aller Einschränkungen notwendig macht.
Um Geld Karten zu spielen oder zu würfeln ist verboten.
Alle Lichter und Kerzen müssen um acht Uhr abends gelöscht sein.
Wer nach dieser Stunde noch weiter trinken will, muss das am Oberdeck tun.
Die Kanonen, Pistolen und Säbel müssen von jedermann sauber und gebrauchsfähig gehalten werden.
Es darf keine Frau und kein Junge an Bord leben. Wird ein Mann mit Frauen gefunden, so muss er den Tod ertragen.
Das Desertieren vom Piratenschiff oder der Station während eines Kampfes wird mit dem Tode oder dem Aussetzen bestraft. Auch das Aussetzen auf einer Insel war geregelt: Man muss dem Auszusetzenden eine Waffe, eine Kugel, und genug Schießpulver für einen Schuss mitgeben.
Piratencodex
Der große Sir Henry Morgan führte im 17. Jahrhundert die so genannte „Articles of Agreement“ ein. Diese wurden von Alexandre Olivier Exquemelin, der sich vermutlich als Arzt bei den Freibeutern aufhielt, niedergeschrieben. Beim Anheuern unterschrieb der Pirat diesen Codex. Neben den Pflichten sicherte der Codex ihm demokratische Mitspracherechte bei der Wahl des Kapitäns, einen festgelegten Anteil an der Beute und Entschädigungen bei Verletzungen zu. Jeder Mann hat in wichtigen Angelegenheiten ein Mitspracherecht, deshalb hat er das Recht zu allen Zeiten in Sachen des Proviant und des Branntwein davon Gebrauch zu machen, sofern nicht eine Hungersnot zum Wohle Aller Einschränkungen notwendig macht.
Um Geld Karten zu spielen oder zu würfeln ist verboten.
Alle Lichter und Kerzen müssen um acht Uhr abends gelöscht sein.
Wer nach dieser Stunde noch weiter trinken will, muss das am Oberdeck tun.
Die Kanonen, Pistolen und Säbel müssen von jedermann sauber und gebrauchsfähig gehalten werden.
Es darf keine Frau und kein Junge an Bord leben. Wird ein Mann mit Frauen gefunden, so muss er den Tod ertragen.
Das Desertieren vom Piratenschiff oder der Station während eines Kampfes wird mit dem Tode oder dem Aussetzen bestraft. Auch das Aussetzen auf einer Insel war geregelt: Man muss dem Auszusetzenden eine Waffe, eine Kugel, und genug Schießpulver für einen Schuss mitgeben.
Schlägereien und Raufereien an Bord sind verboten. Kommt es zu Streit, wird dieser nicht auf dem Piratenschiff sondern an Land in einem Duell ausgetragen. Der Quartiermeister begleitet die streitenden Piraten. Zuerst schießen die Piraten auf Kommando aufeinander. Sollten sie sich verfehlen, werden die Entermesser gezückt. Wer als erster eine Verletzung hat ist der Verlierer. Verletzungen werden entschädigt. Niemand darf von Bord gehen, bevor nicht jeder einen Anteil von 1000 Pfund erworben hat.
Verteilung der Beute:
Der Kapitän und der Quartiermeister erhalten je zwei Teile der Beute, der Hauptkanonier und der Bootsmann anderthalb Teile, andere Offiziere ein und ein Viertel und alle anderen Besatzungsmitglieder je einen Teil. Alle Verletzungen werden entschädigt. Jeder, der ein Körperteil während eines Kampfes verliert, erhält einen Extraanteil an der Beute. So bekam man für den Verlust des rechten Armes beispielsweise (nach heutiger Währung) etwa 600 USD, für den linken Arm 500 USD, für ein Auge 100 USD, für einen Finger 100 USD und für das rechte Bein 500 USD und für das linke Bein 400 USD.
Quelle: John Esquemeling „The Buccaneers of America; im Web Schiffbruchstadt.de
| das Symbol der Teufelsbrüder |
Mittwoch, 15. April 2015
Jakobsstab
Der Jakobsstab (lateinisch baculus Jacobi), oft auch Gradstock oder Kreuzstab genannt, ist ein
altes astronomisches Instrument zur Winkelmessung und zur Messung von Strecken.
Es wurde vor allem in der Seefahrt verwendet. Den Namen Jakobsstab erhielt das
Instrument wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Oriongürtel des Sternbildes Orion.
Ebenfalls als Jakobsstab wird ein Pilgerstab bezeichnet.
Der Jakobsstab besteht aus einem Basisstab versehen
mit einer Ableseskala sowie mehreren Querhölzern. Die Querhölzer sind
verschiebbar.
Der Navigator hält den Stab in Augenhöhe und
verschiebt ein Querstück so lange bis der angepeilte Stern und Horizont von
beiden Enden bedeckt wird. Auf einer Einteilung des Basisstabes liest er den
Stand des Querstücks ab. Die halbe Länge des Querstabes dividiert durch den
abgelesenen Wert ergibt den Tangens des halben gesuchten Winkels.
Zur Entfernungsmessung wird der Winkel alpha ∂ einer
Basis mit bekannter Länge gemessen. Dazu eignet sich zum Beispiel ein Turm
bekannter Höhe H. Der Abstand S zum Turm ergibt sich für große
Entfernungen in guter Näherung aus
S = H
: 2 x cot ∂ : 2
Mittwoch, 8. April 2015
Zitate aus MEER MÄR
wir wünschen den Betrachtern dieses Buches
immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel
Vorwort
Dieses Buch beruht auf den langjährigen Erfahrungen der Autoren, die hiermit erstmals bildlich umgesetzt wurden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder leider schon verstorbenen Personen sind beabsichtigt. Dieses Buch erschließt sich nur unter Anwendung eines
Jakobsstabes
immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel
Vorwort
Dieses Buch beruht auf den langjährigen Erfahrungen der Autoren, die hiermit erstmals bildlich umgesetzt wurden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder leider schon verstorbenen Personen sind beabsichtigt. Dieses Buch erschließt sich nur unter Anwendung eines
Jakobsstabes
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| Abbildung 2 Immo Bräutigam Anmerkung, die Linolschnitte schauen und fassen sich anders an! |
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